Kreisverband Alb-Donau/Ulm
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Presse
09.10.2019, 19:30 Uhr | Manfred Lehner Übersicht | Drucken
Gemeinsemer Jahresempfang der MIT und CDU Ulm
Dr. Carsten Linnemann Gast im Ulmer Stadthaus


Nach musikalischer Einleitung und Begrüßung durch die Stadtverbandsvorsitzende Barbara Münch und Grußworten von Ronja Kemmer MdB leitete MIT Kreisvorsitzender Wolfgang Lentz zum Referenten Dr. Carsten Linnemann über.
 

 

Nach kurzem spannenden Abriss der letzten acht Tage sehr unruhiger politischer Lage im In- und Ausland wechselte Carsten Linnemann in lockerer Atmosphäre auf die die anderen nicht weniger wichtigen Themen über.

 



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Dr. Carsten Linnemann im Element

Wir brauchen in der CDU wieder einen Plan, betont Linnemann. Bei allen Einzelgesprächen mit Unternehmen würden ihm alle Themen auf dem Silber Tablet serviert, allen voran der Fachkräftemangel.

Dass Linnemann ein Verfechter des Meisterbriefes im Handwerk ist brachte er erneut klar zum Ausdruck.

Der „Mittelstandsbauch“, also die übermäßige Besteuerung war ebenso Thema wie natürlich das Allerweltthema Bürokratie. Trotz eigentlich „schwerer Kost“ schaffte Linnemann immer wieder locker auf Themen einzugehen und die Besucher des nahezu vollen Stadthauses mitzureisen, was am Beifall zu spüren war.

Wir brauchen beim nächsten Koalitionsvertrag Positionen der Vereinigungen und zu diesen Standpunkten wir dann aber auch stehen müssen, so Linnemann weiter.

Das Arbeitszeitgesetz muss dringend geändert werden, denn bei Homeoffice wird die Arbeitszeit oft auf frühmorgens und spätabends gesplittet.

Zur Klimarettung, so Linnemann,  sollten wir europäisch und global denken, das wird nicht im deutschen Heizungskeller entschieden. Betrachte man mal die größte Industriemesse der Welt, die Hannovermesse, so sind dort sehr viele Aussteller mit Umwelttechnik vertreten, die deutsche, innovative Produkte weltweit verkaufen.

Wenn wir schon bei Europa sind, da habe die neue Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, große Aufgaben vor sich.

Die anschließende Fragerunde wurde von Zukunftsthemen beherrscht, was für Dr. Linnemann ein Beweis der Innovationskraft der Region darstellt.


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